WfbM   St. Josef   Dresden 
- Anerkannte
Werkstatt für behinderte Menschen -


 
Chronik
 

1976

14.Okt.1976 Einweihung der gleichnamigen Förderwerkstatt auf der Tolkewitzer Straße als Nachfolgeeinrichtung der Fördertagestätte für geistig behinderte Kinder, Leiterin ist Frau Stang
18.Okt. 1976 Werkstattbeginn, Kapazität: 22 Plätze

1978 Erweiterung um zwei Räume im Nebengebäude
1980 vorübergehender Umzug in Räume der Kirchgemeinde Pieschen wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten
1984 Angliederung der Ambulanz zur Beratung von Eltern autistisch behinderter Kinder an die Werkstatt
1988 Neugestaltung der Leitungsstruktur, Frau Dinter wird Werkstattleiterin

1990

Beantragung auf Anerkennung als Werkstatt für Behinderte

1991

Grundstückserwerb in Zschieren, Beginn der Um- und Ausbauarbeiten

1992

Gründung des Caritas Sozial Werkes im Bistum Dresden-Meißen e.V. als neuer Träger für alle Einrichtungen geistig behinderter Menschen

1993

Beginn des 1. Bauabschnittes
04.12.93 Beginn der Arbeit mit 28 behinderten Menschen in der neuen Werkstatt
1994 Erhalt des Zuwendungsbescheides für die Ausstattung des 1. Bauabschnittes
1995 Kapazität im Oktober: 71 Plätze, viele Anfragen nach weiteren Plätzen
1996 20 Jahre Förderwerkstatt "St. Josef " Leitungswechsel: Herr Bugent übernimmt die Werkstattleitung, Frau Dinter arbeitet im begleitenden Dienst; Schaffung von zusätzlichen Arbeitsräumen im Obergeschoß der Gebäude 28/29 
Kapazität im Oktober: 78 Plätze; Genehmigung des vorzeitigen Baubeginns für den 2. Bauabschnitt
1997 02.07.1997 Richtfest für den 2. Bauabschnitt; Inbetriebnahme der neuen Küche und des Speisesaales.
Kapazität im Oktober: 104 Plätze
1998 Ausbau der Gebäude, Beginn der Bauarbeiten an den Freiflächen, stufenweise Ausstattung der neu zu schaffenden 100 Arbeitsplätze bis zum Abschluss am 30. Sept.1998;
Feierliche Einweihung am 7. Oktober 1998; Kapazität:139 Plätze
1999 Arbeitsbeginn in der Tischlerei, therapeutische und begleitende Angebote werden ergänzt durch Physiotherapie, Theaterprojekt "Der Wind hat geredet"; Kapazität: 167 Plätze
2000 Das Theaterprojekt " Hinter dem Bananenhaufen" 
Kapazität: 188 Plätze
2001 Theaterprojekt "Auf dem Bahnhof tanzt man höflich"; 25jähriges Jubiläum zum Bestehen der WfbM
2002 März/ April: Feiern zum 25-jährigen Jubiläum der WfbM
August: historisches Hochwasser mit Elbepegel von 9,40 Meter in Dresden; beispiellose Hilfsaktionen für den Wiederaufbau der Werkstatt durch Sach- und Geldspenden.
2003 Abschluss des Wiederaufbaus im Juni; großes Dankfest im Oktober,
Kapazität nach Neuaufnahmen (September) in den Berufsbildungsbereich: 200 Plätze
2004 Zertifizierung nach ISO 9001 durch EQ ZERT
Umfirmierung des Caritas Sozial Werk e.V.  in die CSW - Christliches Sozialwerk gemeinnützige GmbH 
2005 Überwachungsaudit im April,
Organisation der Fußballlandesmeisterschaft Gruppe B durch die WfbM,
weitere Überbelegung auf insgesamt 207 behinderte Mitarbeiter
2006 Frühlingshochwasser überflutet die Einrichtung in 50 cm Höhe (7,50 m Dresdner Pegel), planmäßige Evakuierungs- und Sicherungsmaßnahmen im Vorfeld minimieren die Schäden, April: Bezug der Zweigwerkstatt auf der Mügelner Straße 27, Herr Hergesell übernimmt die Werkstattleitung, September: Aufnahme von 35 behinderten Mitarbeitern in den Berufsbildungsbereich, Eröffnung des Förderbetreuungsbereiches auf der Dornblüthstraße 28, Feier des 30-jährigen Bestehens der Einrichtung
2007 Rezertifizierung nach ISO 9001 unter Einbeziehung der Zweigwerkstatt und des FBB Dornblüthstraße
Eröffnung einer weiteren Außenstelle mit einer Arbeitsgruppe in Niedersedlitz auf der Straße des 17. Juni
2009 Fertigstellung des 2. Bauabschnittes unserer Zweigwerkstatt Mügelner Straße 27 mit 120 Arbeitsplätzen,
die Tischlerei zieht in die neuen Werkstatträume, ein neuer Arbeitsbereich Papier entsteht
2010 Rezertifizierung nach ISO 9001
2011 Wegen drohenden Hochwassers muss die Hauptwerkstatt im Januar vollständig evakuiert werden,
nach Fußbodenarbeiten in Foyer und Verwaltungsgang kann der Betrieb wieder in Zschieren aufgenommen werden; ein neues Disponentenbüro wird geschaffen
2013 Einstellung des Tischlereibetriebs, interne Umzüge, Umzug des FBB II von der Dornblüthstraße nach Zschieren.
Das Elbehochwasser im Juni legt den Betrieb in der Zschierener Werkstatt endgültig still, Ausweich in den Interimsstandort Str. des 17. Juni 25, Geb. 118 1. OG, der FBB muss wieder Räume auf der Dornblüthstraße 28/30 beziehen
2014 Zur Entspannung der beengten Raumsituation können weitere Räume auf der Str. des 17. Juni 25 in Gebäuden
117 und 116 im 1. OG angemietet werden, ein Bauaufzug für den Warentransport wird in Betrieb genommen.
2015 Im September beginnt der lang ersehnte Neubau für unsere Förderbetreuungsgruppen.